Unser "Sorgenkind" Nico,
ehemaliges Kutschpferd aus Sachsen.
Niemand nahm Rücksicht auf seine damalige schmerzhafte Huferkrankung.
| Als er dann nicht mehr laufen konnte wurde er einfach im Stall "vergessen". Der Bundes-verband Tierschutz e. V. rettete ihn aus der misslichen Lage und versorgte seine geschundenen Hufe. Er lebt heute auf einem beschaulichen Hof am Nieder-rhein und genießt dort sein Gnadenbrot vom Bundesver-band Tierschutz. |
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Auf Grund seines schlechten Hufzustandes muss er oft vom Hufschmied und vom Tierarzt versorgt werden. Das belastet unser Budget erheblich.
Bitte helfen Sie jetzt mit einer Spende für Nico, der in seinem Pferdeleben erst spät ehrliche Zuneigung kennengelernt hat.
Unseren Online-Newsletter 2/2010
mit den Themen
- Stierkampf
- Walfang
- Erfolgsmeldung von der Algarve
können Sie hier lesen.
Nichts Neues von der Internationalen Walfang Kommission IWC

Foto: GSM
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Agadier, 23.06.2010 Wie nicht anders zu erwarten, konnten sich die Mitglieder der 88 Nationen starken IWC nicht zu einem Konsens über die Zukunft der Kommission durchringen. Es gibt auch nach zwei Tagen interner Beratung keinen Konsens und somit auch keinen Kompromissvorschlag. |
Im Rahmen ihrer Eröffnungsreden wiesen viele Länder darauf hin, dass man dennoch auf einem guten Weg sein, die Gemüter kühlen müssen und in den noch verbleibenden Tagen bis zum 25. Juni ein Plan entwickelt werden solle, wie es bis zur 63. Konferenz mit der IWC weitergehen kann.
Dafür dürfte sich für die Wale zumindest in diesem jahr nichts ändern: Japan fängt weiter im Namen der Wissenschaft, Norwegen, weil es einen Vorbehalt eingelegt hat, Island zwischen den beiden Möglichkeiten, und Korea, weil es jährlich meist 100 Zwergwale "versehentlich" im Netz hat, als Beifang. Un da diese Beifangopfer nun mal tot sind, darf ihr Fleisch auch verkauft werden. Hinzu kommen die Fänge der indigenen Völker, die allerdings von den Verhandlungen zum kommerziellen Walfang nicht betroffen sind.
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EU-Handelsverbot mit Robbenerzeugnissen
noch in diesem Jahr
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Ab August 2010 gilt in Europa ein weitgehendes Handelsverbot für Robbenerzeugnisse. Deutschland hat sich, auch auf Grund der Proteste der Tierschützer und vieler Bürger, engagiert für dieses Verbot eingesetzt. |
Am 24. März 2010 wurde ein Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Bundeskabinett beschlossen. Mit dem europaweiten Handelsverbot im August 2010 treten auch die nationalen Durchführungsregelungen in Kraft. Die nationalen Vorschriften regeln beispielsweise auch die Frage welche Behörden für den Vollzug zuständig sind. Die Voraussetzungen für die Verhängung von Sanktionen wurden ebenfalls auf nationaler Ebene geschaffen. Der Gesetzentwurf wird nun von Bundesrat und Bundestag beraten.
Der BUNDESVERBAND TIERSCHUTZ e. V. begrüßt das Verbot, hat er sich doch bisher massiv für den Schutz der Robben eingesetzt und immer wieder auf das qualvolle Töten der Tiere während der Jagdsaison in Kanada, Norwegen und Russland hingewiesen. Seit den sechziger Jahren, nach Bekanntwerden der grausamen Tötungsaktionen an Robben, engagierte sich der BUNDESVERBAND TIERSCHUTZ e. V. mit vielen Protestaktionen und Veröffentlichungen gegen diese Barbarei.
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