Gütesiegel

„Ein zukunftsweisender Weg“

„Ein zukunftsweisender Weg“

Bundesverband Tierschutz zeichnet haehnlein-Konzept aus

Pressemeldung

Berlin, 10. Januar 2018. Die Deutschen achten beim Kauf tierischer Produkte immer mehr auf das Wohl der Herkunftstiere. Das ist die Erkenntnis des aktuellen Ernährungsreports, den die Bundesregierung in der letzten Woche veröffentlicht hat. Für gute Haltungsbedingungen von Hühnern und gegen das sinnlose Kükentöten setzt sich bereits seit fünf Jahren das haehnlein-Konzept aus Finkenthal (Mecklenburg-Vorpommern) ein – und wird dafür nun vom Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) ausgezeichnet.

Vom Tierschutz bestätigt

Während deutschlandweit pro Jahr fast 50 Millionen männliche Küken nach dem Schlupf getötet werden, geht der Bio-Erzeugerzusammenschluss Fürstenhof längst einen ganzheitlichen Weg: Das haehnlein-Konzept zieht die männlichen Küken mit auf. Ein geringfügig höherer Eierpreis ermöglicht den Fürstenhof-Partnerbetrieben die Aufzucht der Tiere in einem wirtschaftlich tragfähigen Rahmen sowie die spezielle Vermarktung des haehnlein-Fleisches. Ab sofort werden haehnlein-Eier und -Fleisch vom Bundesverband Tierschutz mit dem Siegel „vom Tierschutz bestätigt“ ausgezeichnet. Kunden erkennen die Auszeichnung an einem kleinen Beileger in den Eierkartons.

„Die Tötung von Tieren aufgrund ihres Geschlechts ist ethisch verwerfl­ich und für uns nicht länger hinnehmbar“, sagt Dr. Jörg Styrie, Geschäftsführer des Bundesverband Tierschutz e.V. „Das haehnlein-Konzept beschreitet hier einen vorbildlichen und zukunftsweisenden Weg. haehnlein-Küken werden unter artgerechten und ökologischen Bedingungen aufgezogen – so viel Tierschutz zeichnen wir aus tiefster Überzeugung aus“, begründet Dr. Styrie die Zusammenarbeit. „Wer haehnlein-Eier und -Fleisch kauft, unterstützt eine Initiative von engagierten Bio-Landwirten, die heute schon zeigen, dass es zur Tötung von männlichen Eintagsküken eine Alternative gibt", so Dr. Jörg Styrie. „Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement durch eine so angesehene Institution wie den Bundesverband Tierschutz gewürdigt wird“, begrüßt Annalina Behrens, Mitbegründerin des haehnlein-Konzepts, die Zusammenarbeit. „Das bestärkt uns noch mehr in unserem Ansatz einer wertschätzenden Landwirtschaft.“

Regelmäßige und unangekündigte Kontrollen

Die Einhaltung der mit dem Siegel verbundenen Vorgaben sichert der Vertragspartner des BVT, die Bio-Initiative, in einem engmaschigen Prüfsystem aus drei Stufen zu: der betrieblichen Eigenkontrolle, den Überprüfungen durch neutrale Zertifizierungsstellen und einer sogenannten Kontrolle der Kontrolle. Letztere dient der Sicherstellung des Gesamtkontrollsystems. Darüber hinaus behält sich der Bundesverband Tierschutz e.V. unangemeldete Kontrollen bei den Betrieben vor, die das haehnlein-Konzept in Mecklenburg-Vorpommern realisieren.   

Verbraucher finden haehnlein-Eier bundesweit bei real,-, Edeka, Rewe, Alnatura, tegut und in den denn’s Biomärkten. Das tiefgekühlte haehnlein-Fleisch bieten bislang Globus, tegut und die denn‘s Biomärkte an.

 Infos zu dem Bioerzeugerzusammenschluss Fürstenhof finden Sie unter www.ez-fuerstenhof.de

Foto: Annalina Behrens und Dr. Jörg Styrie bei einer Betriebskontrolle im September 2017

Vom Tierschutz bestätigt

Vom Tierschutz bestätigt

Die Hintergründe zum Thema

Sie als Verbraucher entscheiden:

Für diese Eier müssen keine Küken sterben

Während bundesweit noch männliche Eintagsküken getötet werden, machen Bio-Landwirte mit eigenen Initiativen vor, wie es geht: Sie legen die Aufzucht der kleinen Hähne auf den Eierpreis um. Ein zukunftsweisender Weg, sagt der Bundesverband Tierschutz - und lobt "haehnlein-Eier" aus.

Im August 2017 ist der BVT mit Dr. Gies, Dr. Styrie und Claudia Lotz zum zweiten Mal bei dem Erzeugerzusammenschluss Fürstenhof, der in Mecklenburg Vorpommern mit seinen Partnerbetrieben "Haehnlein-Küken" aufzieht. An diesem Sommertag werden auf dem Fürstenhof-Gelände in Finkenthal weibliche und männliche Küken eingestallt.

Die Hintergründe

Die flauschigen Küken sind einen Tag alt und männlich. Wäre es nicht als "haehnlein-Küken" oder Küken einer ähnlichen Initiative (s. unten) geboren, würde es wohl schon nicht mehr leben. Bis zu 50 Millionen Eintagsküken werden noch immer direkt nach dem Schlupf getötet, weil sie das "falsche" Geschlecht haben. Männliche Küken der Legehennenrassen legen naturgemäß keine Eier und setzen so langsam Fleisch an, dass sich ihre Aufzucht unter wirtschaftlichen Aspekten nicht lohnt.

Und so werden die Hähnchen mit maschineller Präzision vergast oder geschreddert - eine so ungeheure Vernichtung von Leben über Jahrzehnte hinweg, wie sie endlich auch die Politik nicht länger hinnehmen konnte.

Seit vielen Jahren kritisieren  Tierschutzorganisationen das millionenfache Töten von männlichen Eintagsküken als zutiefst unethisch. Die Vernichtung von Leben sei Ausdruck eines in die Sackgasse laufenden landwirtschaftlichen Systems, hatte der BVT wiederholt geäußert.

Geschlechtererkennung im Ei - wirklich die einzige Lösung auf Bundesebene?

Jedoch kam ein Verbot des Kükentötens für den Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht in Frage: Er befürchtete das Abwandern der Geflügellobby in das Ausland - und unterstützte daher mit Millionenbeträgen die Entwicklung eines Verfahrens, das die frühe Geschlechtererkennung im Ei ermöglichen und damit die grausame Praxis bis Ende 2017 beenden sollte.

Noch Anfang des Jahres auf der "Grünen Woche" in Berlin hielt Minister Schmidt an dem Ausstiegstermin fest. Doch die Spektroskopie-Technologie, an der federführend Wissenschaftler aus Dresden und Leipzig arbeiten, wird nach Aussage von Experten vermutlich erst zwei Jahre später, Ende 2019, zur Marktreife gelangen können. Bei diesem Verfahren soll mit Hilfe eines Lasers das Geschlecht des Embryos festgestellt werden und die Eier, in denen männlichen Küken heranwachsen würden, dann aussortiert und weiterverwertet werden.  

"Wir sind mit dieser Lösung - schließlich geht es auch bei diesem Verfahren um die in unseren Augen unethische Differenzierung zwischen lebenswert und nicht-lebenswert - nicht glücklich", sagt Dr. Jörg Styrie. Der Geschäftsführer des Bundesverband Tierschutz hatte sich stets für ein bundesweites Verbot des Kükentötens stark gemacht. Daher waren der BVT und mit ihm andere Tierschutzverbände bitter  enttäuscht, als am 20. Mai 2016 das Oberverwaltungsgericht Münster in einem Grundsatzurteil den mutigen Erlass aus Nordrhein-Westfalen kippte: Mit Bezug auf das Tierschutzgesetz hatte der damalige Landwirtschaftsminister Johannes Remmel nämlich im September 2013 das Töten der kleinen Hähne mit einer Übergangsfrist bis Januar 2015 in seinem Land verboten. So einhellig Tierschutzorganisationen, Medien und Verbraucher diesen Alleingang begrüßt hatten, so sehr stieß er bei der Geflügellobby auf erbitterten Widerstand.  

Empörendes Urteil: Kükentöten mit Tierschutzgesetz vereinbar

Als Brütereien dann gegen den Erlass klagten, hob das OVG Münster im Mai 2016 das Verbot wieder auf. Die Begründung der Richter: Die Tötung der männlichen Küken sei sehr wohl mit dem Tierschutzgesetz vereinbar, das ja einen "vernünftigen Grund" für das Töten von Tieren verlange - und dieser sei gegeben! Denn die Aufzucht der männlich Küken sei ein unverhältnismäßiger Aufwand. Eine Revision gegen das Grundsatzurteil war nicht zugelassen - die Kreise Gütersloh und Paderborn legten auf Veranlassung des Landwirtschaftsministeriums in NRW drei Monate später Beschwerde ein. Im Januar 2017 ließ das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Revision zu.

Für Tiere und Menschen - "haehnlein-Eier" mit BVT-Siegel "vom Tierschutz bestätigt"

Auf den Partnerbetrieben von Fürstenhof in Mecklenburg Vorpommern werden "haehnlein-Küken" unter artgerechten, ökologischen Bedingungen aufgezogen. Die Tiere haben Platz im Stall, Auslauf auf der Wiese, und das hochwertige Bio-Futter kommt aus der eigenen Mühle.

20 Millionen "haehnlein-Eier" werden jährlich verkauft, ab Oktober mit dem Siegel des BVT. Ein dreistufiges Kontrollsystem nach der Vorgaben der Bio-Initiative, der Vertragspartnerin des BVT, ist vorgesehen. Ergänzend behält sich der Bundesverband Tierschutz eigene Kontrollbesuche vor, die schon im September stattfinden werden.

Unter diesem Namen werden die Eier vermarktet, für die männliche Küken aufwachsen

  1. A) Aus ökologischem Landbau

→Haehnlein-Eier: bundesweit u.a. in Denns-Biomärkten, Alnatura-Märkten, Edeka, Rewe, Real, Globus und Tegut-Märkten

 →Bruderhahn-Initiative Deutschland (BID). Die Eier kommen von Demeter- und Biolandbetrieben und werden bundesweit in Bio-Märkten angeboten

→basic-Bruderherz-Initiative: bundesweit in Basic-Biomärkten

→ Bruder-Ei: In den SuperBioMärkten in NRW und Niedersachsen

→ Bruderküken-Initiative: bundesweit in Alnatura-Märkten

→ In Berlin und Brandenburg bieten regionale Bio-Läden Eier mit dem Namen Ei-Care an. Die Eier stammen von Zweinutzungshühnern, in diesem Fall der französischen Rasse "Les Bleues". Die Hennen legen im Schnitt 200 Eier im Jahr (Hochleistungsrassen um 300), die Hähne brauchen über 80 Tage, um auf das Gewicht zu kommen, das Turbohähnchen in weniger als 35 Tagen erreichen. 

  1. B) Aus konventioneller Landwirtschaft

→ Pilotprojekt "Spitz&Bube" der REWE Group aus Freilandhaltung. Hennen wird nicht der Schnabel gekürzt (Spitz) und Hähne werden aufgezogen (Bube)

→ Penny bietet "Herzbube-Eier" aus Bodenhaltung an, Vorgaben sonst wie bei REWE

 →  Aldi Nord und Süd mit "Bruderhahn-Eiern"

 → Edeka mit dem "Rosenthaler Hahnglück"

 

Gänse und Daunen mit Gütesiegel

Gänse und Daunen mit Gütesiegel

BVT lobt artgerechte Tierhaltung aus

Der BUNDESVERBAND TIERSCHUTZ hat schon früh erkannt, dass Skandale in der Tierhaltung die Verbraucher zwar verunsichern, aber nicht grundsätzlich vom Fleischverzehr abhalten. „Es liegt nicht in unserer Macht“, sagt der Vorsitzende des BVT, Dr. Gerd Gies, „jeden Bundesbürger zum Vegetarismus oder Veganismus zu bekehren. Aber wir können dafür sorgen, dass das Fleisch und weitere Produkte von Tieren, die angeboten werden, aus artgerechter Aufzucht stammen.“
Für mehr Tierschutz und Verbrauchersicherheit hat der BUNDESVERBAND TIERSCHUTZ schon 1995 die Zusammenarbeit mit der Firma. Eskildsen gesucht und zunächst die Dithmarscher Gänse mit dem Tierschutzsiegel ausgezeichnet. Kernstück der Haltungsanforderungen ist die Weidehaltung mit 15 qm Auslauf pro Gans.

2014 wurde das Gütesiegel auch für die „Saxen-Gans“, die ausschließlich auf dem Betrieb der Eskildsen GmbH in Wermsdorf gehalten wird, vergeben. „Der Betriebswirt Lorenz Eskildsen hat mit seiner Gänsezucht in Sachsen ein geschlossenes System aus Brüterei, Aufzucht und Schlachtung realisiert, wie wir es uns für die Haltung vieler Tiere in der Landwirtschaft wünschen würden“, so Dr. Gerd Gies. „Es werden aus der eigenen Gänselinie Küken auf dem Hof mit seinen weitläufigen Weideflächen aufgezogen, artgerecht in Herden gehalten und später in dem ebenfalls betriebseigenen Schlachthof schonend verarbeitet.

Ergänzend zu dem Tierschutzsiegel für das Gänsefleisch haben sich der BVT und Firmeninhaber Lorenz Eskildsen entschlossen, auch die Produktion der Gänsedaunen in die Auslobung mit einzubeziehen. “Während die meisten Daunen leider noch tierquälerisch im Ausland durch Lebendrupf gewonnen werden“, erläutert Firmeninhaber Lorenz Eskildsen, „bleibt diese Tortur den „Saxen-Gänsen“ erspart. Ihre Federn werden erst nach der Schlachtung entfernt.“

750 Gramm Gänsefleisch verzehren die Bundesbürger durchschnittlich pro Jahr. Die Nachfrage nach Gänsen im Lebensmittelhandel und Restaurants steigt nach dem Martinstag am 11. November bis zur Weihnachtszeit besonders an. „Das Tierschutzsiegel des BVT gibt den Verbrauchern die Sicherheit, dass sowohl die Dithmarscher Gänse als auch die „Saxen-Gänse“ unter hohen Tierschutzanforderungen aufwachsen durften“, so Dr. Gerd Gies abschließend. „Wir verstehen diese Zusammenarbeit als Impuls zur Förderung der artgerechten Haltung von Tieren in der Landwirtschaft und als Beitrag zu mehr Transparenz in der Lebensmittelproduktion für die Verbraucher.“

Die mit dem BVT-Tierschutzsiegel ausgezeichneten Dithmarscher Gänse werden über die Handelsketten Famila, Kaufhof, Globus, Metro, Selgros und Tegut vertrieben, die „Saxen-Gans“ ist ausschließ im Hofverkauf der Gänsezucht Wermsdorf und im angeschlossenen Restaurant zu erhalten.

Der BVT-Geschäftsführer und diplomierte Agrarwirt Dr. Jörg Styrie kontrolliert mit der Dithmarscher Geflügel GmbH die teilnehmenden Betriebe. 2016 und 2017 wurden Gänsehalter in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen besucht. Grundsätzlich gilt: Wer die vereinbarten Tierschutzkriterien verletzt bzw. nicht einhalten kann, wird aus dem Programm ausgeschlossen.

Und dies sind die Anforderungen, die der BVT und Dithmarschen an die  tiergerechte Gänsehaltung und die Betriebe stellen:

- Die Betriebe müssen durchgängig nachweisen können, wo die Gänse herkommen, in welcher Brüterei sie geschlüpft sind, wie viel Küken eingestallt wurden, wie sie gefüttert und schließlich geschlachtet wurden

- Die Mast der Gänse erfolgt ausschließlich in der Haltungsform „bäuerliche Freilandhaltung“ mit einem Auslauf von 15 m2 pro Tier. Dem artgerechten Verhalten der Gänse wird Sorge getragen, in dem sie gemeinschaftlich in Herden zusammenleben. Auf den Wiesen stehen ihnen “Komfort- Bereiche“ - wie zum Beispiel Ruhezonen, Schattenflächen und Äsungszonen - zur Verfügung

- Es müssen mehrere Auslaufflächen im Wechsel genutzt werden können, damit die Nährstoffversorgung der Gänse zu jedem Zeitpunkt gesichert bleibt

- Alle Gänse müssen einen ständigen und uneingeschränkten Zugang zum Futter und Wasser haben. Dabei  sind die Tränken und Futterplätze so einzurichten, dass deren Verschmutzung auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird. Es müssen so viele Futter- und Tränkestellen zur Verfügung gestellt werden, dass es in der Herde keine Auseinandersetzungen gibt

- Die Tränken müssen den Gänsen die Möglichkeit bieten, ihren Kopf eintauchen und das Gefieder benetzen zu können

- Die Fütterung muss artgerecht sein und mindestens zu 70% aus Getreide und einem ca. 30%-gen Anteil Grünfutters bestehen

- Die Verladung der Gänse zum Schlachthof muss so schonend wie möglich erfolgen, gleiches gilt für den Transport. Die Tiere sollen ausschließlich in den späten Abend- und Nachtstunden durch geschultes Personal verladen werden

- Zum Schlachtvorgang: Das Mindestschlachtalter für eine Gans soll 20 Wochen betragen, für eine junge Gans 16 Wochen. Die Tiere werden kontrolliert betäubt und getötet

- Verboten sind: Lebendrupf, Zwangsfütterung (Stopfen), der Einsatz von Leistungsförderern und prophylaktischen Medikamentengaben

- Alle Vertragslandwirte müssen regelmäßig geschult werden

- die Gänse stammen aus einer Zucht, die den Schwerpunkt auf vitale und bewegungsfreudige (weidefähige) Tiere legt. Extremzuchten werden so vermieden.

 

 

 

 



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Larry ist kein einfacher Hund: Der 5 Jahre alte Rüde hat schlechte Erfahrungen bei seinen Vorbesitzern gemacht und neigt zum Schnappen, wenn er sich bedrängt fühlt oder unsicher ist. Dafür schenkt er Menschen, zu denen er Vertrauen gefasst hat, sein Herz ohne Wenn und Aber. Geradezu vorbildlich ist sein Sozialverhalten mit Artgenossen - er kommt mit jedem Hund problemlos aus.


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