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BVT fordert Sicherheitskonzept

BVT fordert Sicherheitskonzept

Wieder trächtiges Tier aus Tierpark Neuköln getötet

20. Februar 2018. Nach der jüngsten Tötung einer trächtigen Angoraziege aus dem Tierpark Neuköln fordert der Bundesverband Tierschutz e.V. verstärkte Sicherheitskontrollen.

"Es kann nicht sein", so Dr. Jörg Styrie, "dass die Tiere weiterhin völlig schutzlos den Übergriffen von Tierquälern ausgesetzt sind." Gestern wurde bekannt, dass wieder ein hochtragendes Tier getötet wurde - die Täter schnitten der Angoraziege die Kehle durch. Zwei Rumänen wurden beim Verlassen des Tierparks festgenommen, sie sitzen in U-Haft.

Bereits im Jahr muss ein trächtiges Schaf aus dem Tierpark Neuköln unter Qualen verendet sein, man fand es morgens zerstückelt im Gebüsch. Daneben ein zweites Schaf, noch lebend, mit gebrochenem Bein, die Täter hatten die Tiere über den über 2 Meter hohen Zaun geworfen.

"Der Tierpark darf nicht länger ein Eldorado für Menschen sein, die sich auf widerwärtigste Weise an Tieren vergehen", sagt der BVT-Geschäftsführer. "Hier ist der Senat gefordert, ein Sicherheitskonzept zu entwickeln - möglicherweise haben die Tötungen an trächtigen Tieren einen rituellen Hintergrund."

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Wieder Unfall mit Pferdekutsche

Wieder Unfall mit Pferdekutsche

BVT stellt Strafanzeige an Umwelt- und Verbraucherschutzamt in Köln

Auf den Rosenmontagsumzügen gingen Kutschpferde durch, drei Menschen wurden verletzt. Der Bundesverband Tierschutz e.V. stellt Strafanzeige gegen das Umwelt- und Verbraucherschutzamt in Köln.

Nachdem im letzten Jahr eine Stute einen Kreislaufkollaps erlitt und zu Boden ging, hat die für Tierschutz zuständige Behörde strengere Maßnahmen für den diesjährigen Rosenmontagsumzug ergriffen. "Doch diese Maßnahmen - wie verpflichtende Gelassenheitsprüfung (GHP) für die teilnehmenden Pferde und eine höhere Präsenz von Tierärzten, die u.a. kontrollieren, ob den Tieren Beruhigungsmittel verabreicht wurden - reichen offensichtlich nicht aus", kritisiert Dr. Jörg Styrie. 

"Pferde sind Fluchttiere, die nicht auf derartigen Veranstaltungen eingesetzt werden dürfen. Gleiches gilt für die Kutschbetriebe Berlin", so der BVT-Geschäftsführer. "Wir fordern anlässlich dieses erneuten Unglücks mit Pferden den Senat auf,  endlich Konsequenzen zu ziehen und die Droschken in der Hauptstadt zu verbieten." 

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Lebensretterin Uschi

Lebensretterin Uschi

Tierheimhund aus Wesel rettet ihren Besitzer!

Uschi ist eine Mischlingshündin, die Björn Gronau vor einigen Jahren aus dem Tierheim Wesel aufgenommen hat.

Sie lebt mit einem zweiten Hund bei Björn Gronau und seiner Lebensgefährtin. Vor wenigen Tagen bekam ihr Besitzer einen Herzinfarkt früh morgens im Badezimmer und stürzte mit den Kopf auf die Fensterbank. Seine Lebensgefährtin schlief noch, wurde durch das laute Gebell von Hündin Uschi geweckt und konnte den Rettungswagen rufen. 

"Ohne Uschi wäre meine Lebensgefährtin heute alleine", sagt Björn Gronau. Die Hündin hat ihm das Leben gerettet! 

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