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Unsere aktuellen Tierschutz-Themen

Wir haben es satt!

Wir haben es satt!

Große Agrardemo am 19. Januar in Berlin

Am 19. Januar findet in Berlin wieder die große Agrardemo "Wir haben es satt" statt. Treffpunkt ist 12.00 Uhr am Brandenburger Tor. Für alle BVT-Aktiven: Treffpunkt 11.45 Raum der Stille, rechts am Brandenburger Tor.

Die Marschdemo wird zum Agrarministergipfel führen. Mit Kochtopf-Getrommel soll die Botschaft - Zeit für eine Agrarwende - verdeutlicht werden. Die Abschlusskundgebung ist für ca. 14.30 Uhr auf dem Pariser Platz geplant.

Der Bundesverband Tierschutz demonstriert am Samstag für seine Überzeugung: Billigfleisch ist Tierquälerei. Das Banner wurde von Bannerkönig aus Berlin gesponsert - ganz herzlichen Dank dafür.

www.bannerkoenig.de

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Freundeskreis Tierheim Wesel

Freundeskreis Tierheim Wesel

Nächste Termine: 30. Januar und 6. Februar

Seit Weihnachten gibt es die Möglichkeit, als Freundeskreis-Mitglied das Tierheim Wesel zu unterstützen. Weil die Tierfreunde viele Fragen zu dem neu gegründeten Freundeskreis hatten, lud Tierheimleiterin Gabi Wettläufer zu einem öffentlichen Abend am 9. Januar. 

Die Resonanz war mit 59 Besuchern sehr groß. Neben einer spontanen Sammlung für das Tierheim kristallierten sich zwei Gruppen heraus: Die Praktiker, die u.a. im Tierheim mitanpacken wollen und die Öffentlichkeitsarbeiter, die das Tierheim rund um die Außendarstellung (Infostände, soziale Netzwerke etc.) unterstützen wollen.

Die nächsten Termine im Tierheim sind: 30. Januar für die Praktiker und 6. Februar (jeweils ab 17.00 Uhr) für die Gruppe Öffentlichkeit.

Die NRZ war dabei.

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Tierschutz bleibt auf der Strecke

Tierschutz bleibt auf der Strecke

Novellierung des NRW-Jagdgesetzes

Am 16. Januar berät der nordrhein-westfälische Umweltausschuss über die Novellierung des Jagdgesetzes. Mit der Novelle will die schwarz-gelbe Landesregierung das unter Rot-Grün eingeführte Ökologische Jagdgesetz wieder rückgängig machen.

Die Folge: Viele tierquälerische Praktiken bei der Jagdausübung werden wieder erlaubt, die Befugnisse der Jägerschaft für Eingriffe in Natur- und Landschaft deutlich erweitert. Aus Sicht der Tierschutzverbände ist der Gesetzentwurf ein „Kniefall vor der Jagd-Lobby“.

Das vor vier Jahren von SPD und Grünen in NRW eingeführte Ökologische Jagdgesetz (ÖJG) wurde damals in weiten Teilen von Tier- und Naturschutzverbänden begrüßt, da es viele grausame Jagdformen und ökologisch schädliche Praktiken untersagte. Die konservative Jägerschaft lehnte das ÖJG jedoch von Beginn an ab und drängte darauf, die Verbesserungen wieder rückgängig zu machen.

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