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Zum Schutz bedrohter Tierarten

Zum Schutz bedrohter Tierarten

Import von Jagdtrophäen begrenzen

Mehrere Tierschutzorganisationen, unter ihnen auch der BVT, haben das Umweltministerium in einem Schreiben aufgefordert, die Einfuhr von Jagdtrophäen stärker zu reglementieren. Ministerin Steffi Lemke (Grüne) unterstützt den Vorstoß. 

Deutschland steht bei Jagdtrophäen-Importen weltweit an der Spitze, gefolgt von den USA. Kaum vorstellbar, aber wahr: Die Jagd auf seltene und geschützte Tierarten ist legal und wird von Jagdlobbyisten verteidigt. Auch die FDP spricht sich vor der Presse gegen ein Verbot bzw. eine Einschränkung der Trophäenjagd aus, u.a. deswegen weil "Jagdreisen das Bewusstsein für gesunde Wildbestände in anderen Ländern" stärken würden.

Die Bundesbürger sehen das anders: 9 von 10 Befragten sind laut einer Umfrage von 2021 für Einfuhrrestriktionen von Jagdtrophäen, die u.a. auch schon Frankreich und die Niederlande auf den Weg gebracht haben.

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Arme Teacup-Hunde

Arme Teacup-Hunde

Miniaturhunde erfüllen Qualzuchtkriterien

Teacup-Hunde sind ein neuer Trend, der nichts mit Hundehaltung, aber viel mit Tierquälerei zu tun hat. Die Miniaturhunde wurden als jeweils Schwächste des Wurfes verpaart, bis sie im Endergebnis kaum 23 cm groß sind, dafür aber unter vielen Merkmalen der Qualzucht leiden, wie unter zu großen Köpfen, hervortretenden Augen, Atemschwierigkeiten, Herz-Kreislaufproblemen und vielem mehr. 

Dennoch zahlen Fans Tausende für die Minihunde, die wie Püppchen ausstaffiert werden, in Taschen und sogar Teetassen Platz finden. Spitz, Yorkshire, Pudel, Chihuahua und Pomeranians zählen zu den bevorzugten Rassen, mit denen diese "Zuchtrichtung" betrieben wird.

Der Qualzuchtparagraph 11b des Tierschutzgesetzes könnte Zucht und Verkauf der Miniaturhunde verbieten, wenn er nicht so dehnbar formuliert wäre, dass Verbote im Endeffekt nicht oder sehr schwer durchzusetzen sind.    

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Unsere Petition läuft

Unsere Petition läuft

Unser nächstes Ziel sind 150.000 Unterschriften

Der illegale Welpenhandel boomt seit der Corona-Pandemie wie nie zuvor. Die Fakten rund um das hoch lukrative Geschäft mit viel zu jungen Hundebabys, die unter tierschutzwidrigsten Bedingungen in osteuropäischen Vermehrer-Stationen gezüchtet werden, sind weitläufig bekannt. Es ist höchste Zeit diesen illegalen Welpenhandel zu stoppen!

50.000 Welpen werden pro Monat durch die europäische Union transportiert, besagt eine aktuelle EU-Erhebung. Wenn Zufallskontrollen der Polizei einen Welpentransport stoppen, finden die Beamten dehydrierte, geschwächte ausgehungerte und kranke Tiere.

Die Bundesregierung hat es versäumt, dem Welpenhandel durch restriktive Maßnahmen die Grundlage zu entziehen. Als wichtigster Schritt gilt es, den florierenden Tierverkauf über das Internet zu beschränken. Das anonyme Anbieten und Verkaufen von Tieren muss verboten werden.

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