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Petition unterzeichnen

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Gegen Abschaffung der Tierschutz-Verbandsklage in NRW

Gemeinsame Pressemeldung

05.11.2018 – Der erst vor fünf Jahren eingeführten Tierschutz-Verbandsklage in NRW droht das Aus. Schwarz-Gelb will das Gesetz, das von Rot-Grün eingeführt wurde und als Meilenstein für den Tierschutz gilt, auslaufen lassen.

Dagegen wehren sich jetzt zehn Tierschutzverbände* (u.a. der Bundesverband Tierschutz) mit einer gemeinsamen Online-Petition. Sie fordern von Ministerpräsident Laschet das Gesetz zu erhalten.

Hier geht es zur Petition


www.change.org/p/tierschutz-verbandsklage-erhalten

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Steigbügelhalter der Schweinelobby

Steigbügelhalter der Schweinelobby

BVT kritisiert Tiergesundheitsdienst Bayern

Der Tiergesundheitsdienst Bayern für den 4. Weg bei der Kastration von Schweinen. Daunter ist die Kastration nach Injektion eines Lokalanästhetikums in die Hoden und Samenstränge männlicher Ferkel zu verstehen. Dieses Verfahren wird derzeit von den Lobbyverbänden der Schweineproduzenten propagiert, da es gegenüber anderen Verfahren, wie die Kastration unter Vollnarkose oder die Impfung gegen den Ebergeruch, preiswerter ist.

Der Bundesverband Tierschutz kritisiert, dass der Tiergesundheitsdienst Bayern eine Verfahren propagiert, das selbst von der Bundestierärztekammer, der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz und die Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft, abgelehnt wird, da die Injektionen für die Ferkel sehr schmerzhaft sind.

„Es ist höchst fragwürdig, dass sich der Tiergesundheitsdienst Bayern zum Steigbügelhalter der Schweinelobby macht und ein Verfahren propagiert, das aus unserer und der Sicht vieler Experten eindeutig tierschutzwidrig ist“, kommentiert Dr. Jörg Styrie, Agrarwissenschaftler und Geschäftsführer des Bundesverbandes Tierschutz.

Bay. Rundfunk zur Ferkelkastration vom 12. 10.2018

 

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Große Koalition versagt im Tierschutz

Große Koalition versagt im Tierschutz

Ferkel sollen weiter betäubungslos kastriert werden

Ab Januar 2019 sollte Schluss mit einer Praxis sein, die jungen Ferkeln ungeheures Leid zufügt und Verbraucher fassungslos macht: die Kastration ohne Betäubung.

Doch die Große Koalition kündigte vor einigen Tagen an, vom Verbot der betäubungslosen Kastration wieder Abstand nehmen zu wollen und die schmerzhafte Praxis für weitere zwei Jahre zuzulassen.  Der Gesetzentwurf wird am 7. November in den Bundestag eingebracht.

Weil die SPD sich noch etwas unentschlossen gab, das Staatsziel Tierschutz so offensichtlich mit Füßen zu treten, demonstriert das Schwein hier in eigener Sache vor der Parteizentrale in Berlin am 6. November. Die Albert Schweitzer Stiftung hatte die Aktion iniitiert und sich über die Unterstützung des BVT gefreut.

 

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