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6. Fundhund in Schermbeck aufgegriffen

6. Fundhund in Schermbeck aufgegriffen

Tierheim Wesel: "Helfen Sie uns, die Täter zu finden!"

Pressemeldung des Tierheims Wesel

Tierheim Wesel, 13. Juli 2018. Spät am Abend des 12. Juli ruft die Polizei bei Gabi Wettläufer an. Wieder wurde ein Hund bei Schermbeck gefunden, wieder scheu, verängstigt, mit wunden Pfoten, wundem Gesicht und voller Dermodexmilben. "Wir wussten sofort, dass dieser junge Hund aus der Zucht der anderen fünf Fundhunde stammen musste", sagt die Tierheimleiterin.

Seit dem 29. Juni werden Tag für Tag Hunde in und um Schermbeck aufgegriffen. Wie die erste Hündin, die tot im Bereich der Marienthaler Straße gefunden wurde, hielt sich auch dieser ca. sechs Monate alte Hund in diesem Karree auf. "Er hat wohl nur überlebt, weil in der Nähe ein Bach verläuft, aus dem er trinken konnte - gefressen hat er jedenfalls über längere Zeit nichts", beschreibt Gabi Wettläufer den völlig ausgehungerten, abgemagerten und mit Zecken übersäten Junghund. Aufgrund seiner maroden Backenzähne und des schlechten Allgemeinzustandes wirkt der Hund älter als er ist. Er wird jetzt mit Spezialfutter aufgepäppelt. 

Dass dieser sechste Hund mit den anderen fünf Tieren in enger Verbindung steht, wurde bestätigt, als die Tierheimleiterin den geretteten Neuzugang am späten Abend des 12. Juli in den Hundetrakt brachte. "Eine riesige Freude bei den Hunden - sie haben sich sofort wiedererkannt", sagt Gabi Wettläufer. Doch durchsichtiger wird diese geheimnisvolle Geschichte deswegen nicht.

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Offener Brief an Ministerin Klöckner

Offener Brief an Ministerin Klöckner

Wann kommt das Wildtierverbot im Zirkus?

Offener Brief von Dr. Gerd Gies, 1. Vorsitzende des Bundesverband Tierschutz e.V., an Ministerin Klöckner

Sehr geehrte Frau Ministerin,

 ich appelliere inständig an Sie, den erneuten Vorfall einer während der Zirkusvorstellung in den Zuschauerbereich gestürzten Elefantin endgültig zum Anlass zu nehmen, das seit 2003 in der Warteschleife befindliche Wildtierverbot im Zirkus auf den Weg zu bringen.

Am Mittwoch (4. Juli) wurde eine Elefantendame von ihren Artgenossen während der Premierenfeier von Zirkus Krone in Osnabrück zu Fall gebracht, das Tier stürzte in den Zuschauerraum und verletzte einen Zuschauer. Wenn es auch keine schwerwiegenden Verletzungen für Mensch und Tier bei diesem - laut Fachleuten durch Rangordnungsschwierigkeiten ausgelösten - Angriff gab, zeigt der Zwischenfall wieder einmal: Wildtiere, ob Elefanten, Nashörner, Tiger oder Löwen, können niemals artgerecht in einem Zirkus leben, selbst wenn die Dompteure Gegenteiliges versichern. Alle elementaren Bedürfnisse werden auf das Gröbste beschränkt, die fundierten Ausführungen von Wissenschaftlern zu diesem Thema dürften Ihnen bekannt sein.

Ziehen Sie endlich die Konsequenzen aus diesen Vorfällen, die nicht nur Zirkus Krone betreffen, sondern alle Zirkusunternehmen, die mit Wildtieren durch Deutschland touren. Immer mehr EU-Mitgliedsländer und außereuropäische Staaten haben inzwischen Wildtierverbote erlassen oder beschränken die mitzuführenden Tierarten im Zirkus massiv. Setzen Sie in Ihrer Amtszeit ein Zeichen, und folgen Sie dem Wunsch der Bürger, die auch Ihre Wähler sind.

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Katzenmama und ihr Nachwuchs

Katzenmama und ihr Nachwuchs

BVT beklagt Gezerre um Zuständigkeiten

Pressemeldung des Bundesverband Tierschutz

Bundesverband Tierschutz, 11. Juli. Mecklenburg Vorpommern ist stolz auf seine Regelungen bezüglich streunender Katzen. So hat die Stadt Rostock schon vor über fünf Jahren die verpflichtende Kastration von Freigängerkatzen erlassen - und das Land macht es seit 2015 mittels Ermächtigung möglich, dass Landkreise und kreisfreie Städte Gebiete festlegen können, in denen eine Kastrationsverfügung ausgesprochen werden kann, wenn dort (zu) viele Katzen leben. So die Theorie.

Doch der Vorsitzende des Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) hat gerade eine völlig andere Erfahrung gemacht: "Mir ist in der Gemeinde Carinerland (Landkreis Rostock) eine ausgemergelte Katze mit fünf Jungen aufgefallen. Ich habe dann den Landkreis Rostock gebeten, sich um die Kastration der Tiere und das Verbringen in ein Tierheim zu kümmern", so Dr. Gerd Gies. Seine Mail vom 25. Juni an den Landkreis Rostock wurde allerdings nicht beantwortet - und auch seine nachfolgende Anfrage in der Gemeinde Carinerland verlief letztlich ins Leere. "Hier erklärte man mir, dass die Gemeinde ausschließlich für Fundtiere zuständig sei, nicht jedoch für herrenlose Tiere. Ich wurde an den Landkreis Rostock zurückverwiesen", sagt der BVT-Vorsitzende enttäuscht. Das Tierheim, mit dem die Gemeinde einen Fundtiervertrag unterhält, wurde ihm nicht genannt.

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Luna (11) ist eine sehr liebevolle und verschmuste Katzendame. 
Leider hat es das Schicksal nicht gut mit ihr gemeint und sie ist FIV-positiv (Katzenaids).
Diese Krankheit ist durch Speichel auf andere Katzen übertragbar, jedoch für den Menschen ungefährlich. 


Wer gibt dieser liebevollen Katzendame eine Chance ? 

Bei weiteren Fragen zu Luna und ihre Krankheit melden sie sich doch bitte bei uns.
0281/56699


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