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Schluss mit der betäubungslosen Ferkelkastration!

Im November 2018 wurde die betäubungslose Ferkelkastration für weitere 2 Jahre erlaubt. Das bedeutet, dass den jungen Ferkeln weiterhin mittels Skalpell und Zange die Hoden bei vollem Bewusstsein aus dem Körper gerissen werden dürfen. Betroffen sind täglich ca. 80.000 Ferkel (40 bis 50 Millionen innerhalb von zwei Jahren).

Wie wollen, dass diese qualvolle und vermeidbare Misshandlung von Lebewesen sofort gestoppt wird und fordern die Supermärkte auf, nur noch Schweinefleisch einzukaufen und anzubieten, das von nicht betäubungslos kastrierten Tieren stammt.

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Nur mit meinem Bruder

Nur mit meinem Bruder

Für diese Eier werden kleine Hähne aufgezogen

In den Wochen vor Ostern werden noch mehr Eier verkauft als üblich.

Inzwischen bieten nicht nur Biomärkte und Regio-Läden Eier an, für die männliche Küken mitaufgezogen wurden, sondern auch Supermärkte und Discounter. Die Eier kosten einige Cent mehr pro Stück, um die Aufzucht der kleinen Hähne zu finanzieren.

Verbraucher können diese Eier am leicht erkennen; auf den Packungen steht der Vermerk, dass für die Eier keine männlichen Küken getötet wurden. Die Initiativen tragen unterschiedliche Namen: Bruder-Hahn, Bruder-Küken, Ei-Care, "haehnlein" und viele mehr. 

Der Bundesverband Tierschutz lobt die "haehnlein-Eier" von der Erzeugergemeinschaft Fürstenhof mit seinem Tierschutzsiegel aus. Denn für den BVT ist die frühe Geschlechtererkennung im Ei, die vom BML gefördert wurde, keine Zukunfts-Lösung."Wir müssen zurück zur Zucht von Zweinutzungshühnern, in der beide Geschlechter wieder ihre Daseinsberechtigung haben", sagt Dr. Jörg Styrie, Geschäftsführer des Verbandes.

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Ministerin Otte-Kinast

Ministerin Otte-Kinast

Beenden Sie Lebendtiertransporte in Drittstaaten!

Gemeinsame Pressemeldung

Berlin: Der Bundesverband Tierschutz e.V (BVT) fordert in einem gemeinsamen offenen Brief mit neun weiteren Verbänden einen sofortigen Stopp der Schlacht- und Zuchttiertransporte in außereuropäische Drittstaaten.

Angesichts gravierender Tierschutzverstöße bei Lebendtierexporten besteht dringender Handlungsbedarf. Mehrere Bundesländer haben bereits einen vorläufigen Stopp der  Transporte in Drittstaaten erlassen: Verboten sind einige Länder des Nahen Ostens sowie die Türkei.

Jedoch laufen die verhängten Stopps Gefahr, untergraben zu werden: In zwei Fällen haben Gerichte entschieden, dass die Tiere trotz Verbot vorerst abgefertigt und zu Sammelstellen nach Niedersachsen geschickt werden müssen. In diesen Fällen müssen niedersächsische Veterinäre entscheiden, ob sie die Rinder nach Algerien bzw. Marokko abfertigen. In den Zielländern droht den Tieren nach dem strapaziösen Langstreckentransport früher oder später ein grausamer Tod, der in keinster Weise mit dem europäischen Tierschutzstandard vereinbar ist.

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