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Zum islamischen Opferfest

Zum islamischen Opferfest

BVT ruft zum Verzicht auf das Tieropfer auf

In diesem Jahr findet das islamische Opferfest hierzulande vom 20.-23. Juli statt. Zum Ablauf des viertägigen Festes gehört das Opfern eines Tieres, meistens Lämmer, Schafe und Ziegen.

In größeren Städten lassen die Gläubigen Tiere in Schlachthöfen schächten, auf den Dörfern häufig auf den Höfen von Landwirten. Das Schächten ist in Deutschland zwar verboten, doch Religiösen mit Ausnahmegenehmigungen möglich.

Dennoch werden im Rahmen des Opferfestes immer wieder illegale Schächtungen bekannt. Die Tiere werden im Kofferraum zu Bauernhöfen gebracht und im Stall nach islamischem Ritus getötet. Weil das Schächten für die unbetäubten Tiere mit Qualen und längerer Todesangst durch das qualvolle Ersticken verbunden ist, lehnt der BVT das Schächten als Tierquälerei ab.  

Das illegale Schächten wird mit bis zu 25.000 Euro bestraft. Der BVT geht allen Hinweisen nach, die illegales Schächten anzeigen.

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Flutkatastrophe

Flutkatastrophe

Tierheim Wesel und BVT helfen Tieren

Seit Mittwoch ist nichts mehr wie es war: Die Flutkatastrophe hat in Deutschland Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen schwer gezeichnet. Weit über 100 Todesopfer werden beklagt. Tiere auf Weiden, in Zoos und Wildparks wurden von Wassermassen umschlossen - manche konnten sich retten, andere ertranken und viele konnten in letzter Minute von der Feuerwehr, dem THW und anderen großartigen Helfern gerettet werden.

Doch wenn die Menschen in Todesangst ihre Häuser verließen, blieben oft die Haustiere zurück. Mehrere Evakuierungen von Hunden gab es inzwischen, auch Ponys konnten von überschwemmten Weiden vor dem Ertrinken bewahrt werden. "Bitte lassen Sie Ihre Tiere nicht zurück", sagt Dr. Jörg Styrie, bestürzt über die Tragödie, die Menschen und Tiere aktuell trifft.

Wie das Tierheim Wesel und der BVT helfen

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Neue BVT-Kampagne

Neue BVT-Kampagne

Petition gegen illegalen Welpenhandel

Neue BVT-Kampagne: Unterzeichnen Sie unsere Petition gegen illegalen Welpenhandel. 

Alle Infos auf unserer Kampagnenseite: www.gegen-illegalen-welpenhandel.de

Hintergrund: Der illegale Welpenhandel boomt wie nie zuvor. Alle Fakten rund um das hochlukrative Geschäft mit viel zu jungen Hundebabys, die unter tierschutzwidrigsten Bedingungen in osteuropäischen Vermehrer-Stationen gezüchtet werden, sind längst bekannt. 

Doch leider hat es die Bundesregierung  versäumt, dem Welpenhandel durch restriktive Maßnahmen die Grundlage zu entziehen.

Infos, Hintergründe und Forderungen an die Bundesregierung finden Sie auf unserer Kampagnenseite www.gegen-illegalen-welpenhandel.de. Außerdem die Petition an die Bundesregierung. Helfen Sie uns, den Welpenhandel einzugrenzen.

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