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Tierheim Wesel an Familien:

Tierheim Wesel an Familien:

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

Pressemeldung

Tierheim Wesel,  5. Dezember. Wenn Kinder sich ein Haustier wünschen, steigen ihre Hoffnungen mit jedem Adventssonntag, dass die Eltern ihnen am Weihnachtsabend den Welpen, das Katzenjunge oder das kleine Kaninchen präsentieren. Doch bei vielen Familien tritt an die Stelle der Begeisterung bereits kurze Zeit später Ernüchterung, weil schnell deutlich wird, dass der neue Hausgenosse Zeit, Fürsorge und Aufmerksamkeit beansprucht, die niemand leisten kann oder mag.

Nicht selten landen die lebenden Weihnachtsgeschenke früher oder später im Tierheim, wenn aus den „unkomplizierten“ Tierbabys heranwachsende Hunde, Katzen und Kleintiere mit besonderen Ansprüchen an Bewegung, Umgebung und Haltung geworden sind. „Wer Tiere zu Weihnachten oder anderen Festen verschenkt“, erklärt Tierheimleiterin Gabi Wettläufer, „tut weder dem Tier noch den Beschenkten etwas Gutes. Die Anschaffung eines Tieres muss im Vorfeld sehr gut überlegt und mit jedem Familienmitglied abgestimmt werden.“

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In Kürze bei Ihnen:

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Die neue Ausgabe unserer Zeitung

Wer Glück hat, bekommt sie noch vor Nikolaus, die anderen einen Tag später: Die neue Ausgabe unserer Zeitung "Der Tierschutz".

In der Weihnachtsausgabe berichten wir über Josey, die nach drei Jahren Tierheimaufenthalt ein wunderschönes Zuhause gefunden hat. Außerdem zeigt Dr. Jörg Styrie im Interview auf, warum Exoten in Privathaltung selten artgerecht leben können und welche Forderungen der BVT und andere Tierschutzorganisationen an die Politik stellen.

Warum Ponykarussells ebenfalls verboten werden sollten und wie ein Diabetikerwarnhund konditioniert wird, Blutzuckerschwankungen seiner Besitzer anzuzeigen, lesen Sie in Kürze "Der Tierschutz" 4/2018. 

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Unerträgliche Klientelpolitik

Unerträgliche Klientelpolitik

Ferkel müssen weiter leiden

Zwei weitere Jahre Leiden für die Schweine-Bundestag beschließt Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration

Berlin, 30.11.2018: Mit der Mehrheit der Stimmen von CDU/CSU und der SPD wurde in der gestrigen Sitzung des Plenums die Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration um zwei Jahre  beschlossen. In der Konsequenz bedeutet dies die Legitimierung der Zufügung unsäglicher Leiden und Schmerzen für  40 Millionen männlicher Ferkel.

„Die Entscheidung der Regierungskoalition bedeutet nicht nur Rechtsbeugung, sie ist in unseren Augen ein noch nie dagewesener Kniefall der Politik vor den Interessen der Landwirtschaftslobby. Es geht hier ausschließlich um wirtschaftliche Aspekte“, so die Einschätzung von Dr. Jörg Styrie, Geschäftsführer des Bundesverbandes Tierschutz.

Nach dem Tierschutzgesetz wäre mit Beginn des Jahres 2019 nur noch die Betäubung unter Narkose, die Jungebermast oder die Impfung der Eber gegen den Ebergeruch zulässig gewesen. Da diese Verfahren mit Mehrkosten verbunden sind, die betäubungslose Kastration aber keine Zusatzkosten verursacht, sahen die Ferkelerzeuger ihren Berufsstand in Gefahr und mobilisierten ihre Interessensvertreter.  Mit Erfolg, wie sich gestern zeigte.

Der Bundesverband Tierschutz zeigt sich tief enttäuscht über die Klientelpolitik der Regierungsfraktion. „Wir hoffen nun auf die Länder, die im Rahmen einer Normenkontrollklage, die Rechtmäßigkeit der Verlängerung der betäubungslosen Ferkelkastration überprüfen lassen können“,  so Styrie. 

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Die Aktuelle Ausgabe 4/2018

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