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Unsere aktuellen Tierschutz-Themen

Neue Tierschutz-Hundeverordnung

Neue Tierschutz-Hundeverordnung

Polizei hofft auf Ausnahmegenehmigungen

Die neue Tierschutz-Hundeverordnung trat am 1. Januar 2022 in Kraft. U.a. ist nun der Einsatz von "schmerzhaften Mitteln" wie  Würge- und Stachelhalsbändern verboten, die häufig in der Hundeerziehung eingesetzt werden.

Auch die Polizei bildet ihre Schutzhunde mit eben diesen schmerzhaften Mitteln aus, um sie in gefährlichen Situationen (Razzien, Demonstrationen, Verfolgung von Angreifern etc.) schneller abrufen zu können. Die Polizei erhofft sich auf Bundes- und Landesebene Ausnahmen, um ihre Schutzhunde weiter einsetzen und wie bisher schulen zu können. Niedersachsen hat einen entsprechenden Antrag im Bundesrat eingebracht, mit dem sich die Ausschüsse Ende des Monats befassen sollen. 

Der BVT fordert den Bundesrat auf, keine Ausnahmeregelungen zuzulassen. Dass die neue Tierschutz-Hundeverordnung erstmalig tierschutzwidrige Ausbildungsmaßnahmen verbietet, ist ein überfälliger Schritt. "Endlich rückt der Gesetzgeber von der veralteten Auffassung ab, dass Hunde nur mit Gewalt und Strafen erzogen werden können. Geduld, Einfühlungsvermögen und Fairness sind die entscheidenden Parameter bei der Hundeerziehung", so BVT-Vorsitzende Claudia Lotz.

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Schweine als Ersatzteillager für Menschen

Schweine als Ersatzteillager für Menschen

Bundesverband Tierschutz e.V. kritisiert neue Dimension tierischer Ausbeutung

Bundesverband Tierschutz e.V., Berlin, 12.01.2022: Medienberichten zufolge ist es in den USA erstmalig gelungen, ein genetisch modifiziertes Schweineherz einem Menschen zu implantieren. Das Herz habe, so die Klinik in Baltimore, seit drei Tagen die Arbeit aufgenommen und sei bisher vom Immunsystem nicht abgestoßen worden. Dem Patienten gehe es gut. „Durch die Bereitstellung genetisch manipulierter Spenderorgane von Tieren ist die Tür zur gezielten Ausbeutung von Tieren noch weiter aufgestoßen worden“, sorgt sich Dr. Jörg Styrie, Geschäftsführer des Bundesverband Tierschutz e.V.

Bisher scheiterten Experimente zur Übertragung von tierischen Organen auf den Menschen vor allem daran, dass sie vom humanen Organismus abgestoßen wurden. Der Körper wehrt sich heftig gegen derartige Implantate und verweigert die Annahme des fremden Gewebes. Mit der genetischen Veränderung des Schweineherzens scheint es nunmehr erstmalig gelungen zu sein, diese natürlich vorgegebene Schranke zu durchbrechen. Ob tatsächlich eine Heilung des Patienten möglich ist, wird die Zeit zeigen.

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Neues Tierschutzgesetz in Spanien

Neues Tierschutzgesetz in Spanien

Stierkampf bleibt trotz Besserstellung von Tieren unberührt

Spanien gehörte bislang im Umgang mit seinen Tieren zum Schlusslicht in Europa. Doch nun hat das spanische Parlament einer Gesetzesinitiative der sozialistischen Regierung zugestimmt, dass Tieren mehr Schutz zugesteht. Das Gesetz soll dieses Jahr in Kraft treten.

Das Gesetz sieht vor, dass Tiere nicht mehr als "Objekte" gelten, sondern als "fühlende Lebewesen", dem das neue Tierschutzgesetz nun mit vielen Schutzbestimmungen Rechnung trägt. So wird der Umgang mit Haus- und Wildtieren neu geregelt, das Aussetzen und grundlose Einschläfern ebenso verboten wie die Haltung von Wildtieren in Privathand und im Zirkus. 

Doch obwohl sich mit dem Gesetzentwurf der rechtliche Status der Tiere ändern wird, bleibt der Stierkampf als kulturelles Erbe davon unberührt und dürfen in den Arenen des Landes gequält und getötet werden. Wir haben den Spanischen Botschafter in Berlin  aufgefordert, das Tierschutzgesetz auch auf Kampfstiere anzuwenden, was ein Ende des Stierkampfes zur Folge haben müsste.

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