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Schluss mit betäubungslosem Schächten

Schluss mit betäubungslosem Schächten

BVT stellt Film zum Thema vor

Pressemeldung des Bundesverband Tierschutz e.V.

Berlin, 15. August. Der Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) hat einen Film zum betäubungslosen Schächten erarbeiten lassen. Der Kurzfilm ist jetzt, eine Woche vor Beginn des islamischen Opferfestes in Deutschland, auf youtube und der Webseite abrufbar und liefert - in Form eines Interviews mit dem BVT-Vorsitzenden, Dr. Gerd Gies - alle Hintergründe zu dem sensiblen Thema. 

 Im Film wird dargelegt, warum das Schächten ohne Betäubung Tierquälerei ist. Diese Einschätzung wird auch von der Bundestierärztekammer so getroffen. Beim Schächten wird den Tieren bei vollem Bewusstsein, also ohne vorherige Betäubung, die Kehle durchgeschnitten, wobei die Tiere erhebliche Qualen erleiden.

Selbst von islamischen Religionsautoritäten wird eine „In-Ohnmacht-Versetzung” der Tiere durch eine reversible Elektrobetäubung als religionskonform angesehen. Es besteht daher kein Grund, betäubungslos zu schächten. Die rechtlich vorgeschriebene Kurzzeitbetäubung sei überfällig, betont der Bundesverband Tierschutz.  

 

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Fundhunde aus Schermbeck

Fundhunde aus Schermbeck

...und wie ging es weiter?

Leider gibt es bis heute keine echten Hinweise auf die Täter, die vor Wochen mehrere Hunde in Schermbeck ausgesetzt hatten.

Dennoch bleiben wir weiter dran. Der Verdacht, dass jemand seine Zucht aufgelöst und die Hunde entsorgt hat, liegt nahe. Fünf Hunde kamen im Juni und Juli ins Tierheim Wesel. Gemeinsam werden die Hunde Motte und Mücke vermittelt, weil sich die Hündin sehr an ihrem sicheren Freund Mücke orientiert.

Auch Meiki und Mucki (s. Bild) würden gerne zusammen bleiben. Zwischen beiden Hunden hat sich eine enge Bindung aufgebaut. Rüde Micky blieb noch längere Zeit gesundheitlich angechlagen, ist inzwischen aber auch auf dem Weg der Besserung. Alle Infos im Tierheim Wesel unter www.tierheim-wesel.de  

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Immer mehr Katzenbabys

Immer mehr Katzenbabys

Tierheim Wesel an Kapazitätsgrenze

13. August. Über 60 Babykatzen, viele Flaschenkinder, Jungtiere und erwachsene Katzen werden derzeit im Tierheim Wesel versorgt. In den heißen Wochen haben viele Katzenbabys unter Magen-Darm-Infektionen gelitten, mit denen sie sehr schwer fertig wurden.

Abgabekatzen können kaum noch aufgenommen werden, die letzten verbleibenden Plätze werden für kranke Katzen und Fundtiere benötigt, kündigt Tierheimleiterin Gabi Wettläufer an. 

Nach der Sommerpause will die FDP, die eine Kastrationsverfügung für Freigängerkatzen unterstützt, das Thema im Kreis Wesel erneut auf die Tagesordnung setzen.  

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Luna (11) ist eine sehr liebevolle und verschmuste Katzendame. 
Leider hat es das Schicksal nicht gut mit ihr gemeint und sie ist FIV-positiv (Katzenaids).
Diese Krankheit ist durch Speichel auf andere Katzen übertragbar, jedoch für den Menschen ungefährlich. 


Wer gibt dieser liebevollen Katzendame eine Chance ? 

Bei weiteren Fragen zu Luna und ihre Krankheit melden sie sich doch bitte bei uns.
0281/56699


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