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Unsere Tierschutz-Themen von A-Z

Betäubungsloses Schächten

Vielleicht sind Ihnen im Supermarkt schon Produkte - besonders aber Fleischwaren - aufgefallen, die einen fremd anmutenden Stempel tragen? Darin der Schriftzug „Halal“, das im Arabischen „das Zulässige, das Erlaubte“ (türkisch: Helal) bedeutet. Um als rein zu gelten, müssen die Erzeugnisse bestimmten Kriterien beim Herstellungsprozess gehorchen. Im Judentum werden solche Produkte als „koscher“ bezeichnet.

Betäubung des Schlachttieres – erlaubt oder verboten?
Eine Geflügelsalami, Hähnchenbrust oder Lammbraten gelten Muslimen und Juden dann als halal bzw. koscher, wenn das lebende (reine) Tier mit einem einzigen Messerschnitt durch die Luft- und Speiseröhre geschlachtet wurde. Doch wie muss es sterben? Bei vollem Bewusstsein, wie es das Judentum und der Islam vorschreiben (bzw. der Koran diesbezüglich von einigen Rechtsgelehrten interpretiert wird), oder betäubt, wie es die westliche Kultur praktiziert, um den Schlachttieren weitestgehend Schmerz und Leid zu ersparen?
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Schmutziges Geschäft mit Stutenblut

BVT fordert Importstopp in die EU

Wie Pharmafirmen in Südamerika trächtige Stuten quälen lassen und warum Deutschland für das ungeheure Leid mit verantwortlich ist

Wenn Pferde bei Unfällen mehr als acht Liter Blut verlieren, gilt das als gefährlich. Für weltweit tätige Pharmakonzerne wie Syntex S.A. werden trächtigen Stuten auf sogenannten Blutfarmen in Uruguay, Argentinien und Chile 10 Liter Blut pro Woche und Tier entzogen.

Aus dem Serum wird PMSG (Pregnant Mare`s Serum Gonadotropin) extrahiert, das in der konventionellen Schweinezucht eingesetzt wird. Auch deutsche und europäische Sauenhalter verwenden das Hormon aus Stutenblut. Es leitet die Rausche bei den Sauen ein, erhöht deren Fruchtbarkeit und synchronisiert die Wurftermine im Zuchtbetrieb. So können die Ferkel aller im Stall gehaltenen Tiere gleichzeitig verkauft und die Sauen erneut wieder besamt werden.

10 Liter Blut sind ein Viertel der gesamten Blutmenge bei einem ca. 500 Kilo schweren Pferd. Man muss nicht tiermedizinisch vorgebildet sein, um sich vorstellen zu können, wie sehr der wöchentlich durchgeführte, hohe Blutentzug die Stuten schwächt. Sie werden anämisch.

Doch sind diese Strapazen, die Stuten im frühen Stadium der Trächtigkeit zugemutet werden, nicht schon entsetzlich genug - es kommen weitere schwerste Misshandlungen auf den südamerikanischen Farmen hinzu, die u.a. von der Animal Welfare Foundation bereits 2015 öffentlich gemacht wurden. Nun berichtete erneut das Magazin FAKT (Mitteldeutscher Rundfunk) am 25. Juli 2017 über das ungeheure Ausmaß der Tierquälerei. So werden

- die Föten im Leib der Stuten mechanisch abgetrieben - Videoaufnahmen von Animal Welfare Foundation zeigen, wie Arbeiter auf den Blutfarmen grob in den Uterus der Stuten greifen, den Muttermund öffnen und die Fruchtblase anritzen, um das werdende Leben abzutöten

- die Stuten sofort wieder gedeckt, damit sich das begehrte Hormon (während des 36. und 120. Tages der Trächtigkeit) bilden kann 

- die Stuten grausamst geprügelt. Tiere, die durch die Blutentnahme geschwächt sind, straucheln oder nicht mehr auf die Beine kommen, werden mit Holzlatten und Elektropeitschen auf den Kopf und ins Gesicht geschlagen

- die überlebenden Stuten nach Ende ihres Leidens an EU-zertifizierte Schlachthöfe, also auch nach Deutschland, verkauft

- in Südamerika selbst wild lebende Pferde herangezogen. Die scheuen Pferde werden von Gauchos in Pferche getrieben, in Treibgänge geprügelt, an deren Ende in Fixierboxen die Blutabnahme stattfindet

- zum Entzug des Blutes so große Kanülen benutzt, dass innerhalb von zehn Minuten zehn Liter Blut entnommen werden kann.  

Ethisch verwerflich: Warum ein Importstopp niemanden interessiert 

Wie kann es sein, dass ein unter derart tierschutzwidrigen Bedingungen hergestelltes Präparat auch hier bei uns in der deutschen konventionellen Schweinehaltung eingesetzt werden darf - und dass es Menschen gibt, die auch einsetzen?

Tierschutzorganisationen fordern von der EU-Kommission, einen Importstopp für Blutseren aus Südamerika durchzusetzen, wie es auch das EU-Parlament anstrebt. Doch die Kommission in Brüssel fühlte sich nach Anfrage der Süddeutschen Zeitung nicht für die systematische Tierqual am anderen Ende der Welt zuständig. Die laufenden Blutseren-Importe in die EU wurden zwar bestätigt, die Verantwortung für die Umstände der Produktion aber zurückgewiesen. EU-Standards, so die Auskunft, könnten nur für Produkte gelten, die auch in der Europäischen Union hergestellt würden.  

Auch das Landwirtschaftsministerium in Berlin antwortete auf die Frage von FAKT nach einem Importstopp für Pferdeblut-Produkte abschlägig. Solange PMSG in Deutschland nach rechtlichen Vorschriften angewendet werde, sei ein Verbot der Einfuhr nicht möglich. Insidern zufolge sollen nahezu 80% der Zuchtsauen in Deutschland die leistungssteigernde Hormongabe erhalten.

25 Länder, unter ihnen europäische Mitgliedsstaaten und eben auch Deutschland, zählen zu den Abnehmern. Beliefert werden sie nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung u.a. von der der Firma Syntex S.A.. Damit die konventionelle Sauenhaltung durch PMSG in Europa noch effizienter abläuft, nehmen sowohl Pharmafirmen, Landwirte als auch Politiker in Berlin und Brüssel in Kauf, dass trächtigen Stuten - fern von europäischen Tierschutzstandards - ein Martyrium bereitet wird, das einzig durch ihren Tod ein Ende findet.

So können Konzerne wie die in Dessau ansässige IDT Biologika offenbar sehr gut damit leben, dass die Gewinnung des hochlukrativen Blutserums in südamerikanischen Ländern ohne gesetzliche Schutzvorschriften für die Stuten stattfindet. IDT Biologika vertreibt Premagon mit dem Wirkstoff Pferdeserum-Gonatropin zum Einsatz bei Rindern, Schweinen und Schafen.

Die Animal Welfare Foundation hatte bis April dieses Jahres 190.000 Unterschriften gesammelt, um das Unternehmen zu einer Abkehr der Zusammenarbeit mit Blutfarmen aus Südamerika zu bewegen. Während der US-amerikanische Pharmakonzern Merck, Sharp & Dohme (MSD) nach den erschreckenden Veröffentlichungen inzwischen auf den Import von Pferdeblutprodukten aus Uruguay, Argentinien und Chile verzichtet und den Rohstoff nun aus der EU bezieht, verweigert sich IDT Biologika dem Dialog und lehnte auch die Annahme der Protestunterschriften ab.   

Was können Sie tun?

→Unterzeichnen Sie diese Petition, die IDT Biologika auffordert, sofort auf den Import von Blutseren zu verzichten

https://actions.sumofus.org/a/pferdequal-stoppen

https://secure.avaaz.org/campaign/de/horse_blood_loc/

→Schreiben Sie an die Geschäftsführer von IDT Biologika und stellen Sie ihnen die Frage, ob sie diese Tierquälerei im Namen des Gewinns weiter mit ihrem Gewissen vereinbaren können  

IDT Biologika GmbH

Geschäftsführer:
Dr. Ralf Pfirmann,
Andreas Kastenbauer

Am Pharmapark
06861 Dessau-Roßlau

Tel: +49 (0)34901 8850
Fax: +49 (0)34901 885 5323
Email: kontakt@idt-biologika.de

→ Schreiben Sie an die EU-Kommission und fordern Sie ein umgehenden Importstopp für die tierquälerisch erzeugten Pferdeblut-Produkte aus.

Musterbrief

Europäische Kommission

Präsident Jean-Claude Juncker

Rue de la Loi / Wetstraat 200

1049 Bruxelles, Brussel, Belgium

 

Sehr geehrter Herr Präsident,

wir bitten Sie inständig, sich für einen Importstopp von Pferdeblutseren in die Europäische Union stark zu machen.

Die tierquälerischen Bedingungen, unter denen das Hormon PMSG aus dem Blut trächtiger Stuten auf südamerikanischen Farmen gewonnen wird, sind nach umfangreichen Recherchen von Tierschutzorganisationen bekannt gemacht und inzwischen mehrfach von den Medien aufgegriffen worden.

Der Einsatz in der Ferkelproduktion rechtfertigt nicht die Tierqual am anderen Ende der Welt. Selbst wenn es in den entsprechenden Ländern wie Uruguay etc. keine Schutzbestimmungen für die drangsalierten Stuten gibt - wir in Europa haben Tierschutzgesetze und einen ethischen Anspruch an den Umgang mit Tieren.

Lassen Sie es nicht zu, dass für die Gewinnmaximierung der Pharmakonzerne und in Folge der Fleischindustrie Stuten so leiden müssen.

Ziehen Sie eine Grenze, sagen Sie NEIN zum Importstopp und JA zu unserer Verantwortung als Europäische Union.

Mit freundlichem Gruß      

Europäische Kommission

Präsident

Jean-Claude Juncker

 Email

President.Juncker@ec.europa.eu

Address:

Rue de la Loi / Wetstraat 200

1049 Brussel

Belgium

 

Weitere Quellen zum Thema

Süddeutsche Zeitung

MDR-Fernsehbeitrag

 

 

 

Staatliches Tierwohllabel

Interview mit Dr. Jörg Styrie

 

Die Crux mit der Freiwilligkeit

Das staatliche Tierwohllabel und seine Grenzen

 

Dr. Jörg Styrie ist diplomierter Agrarwirt. Seit 2011 ist er der Geschäftsführer des Bundesverband Tierschutz. Im Interview erklärt er, warum das von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) initiierte Tierschutzlabel zu kurz greift.  

Der Tierschutz: Der Bundeslandwirtschaftsminister hat im Januar auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin das Tierwohllabel vorgestellt. Was will Christian Schmidt mit dem staatlichen Label erreichen?

Dr. Jörg Styrie: Mit dem neuen Tierwohllabel reagiert Minister Schmidt auf die seit langem von Tier- und Verbraucherschützern vorgebrachte Kritik, dass die konventionelle Tierhaltung mit erheblichen Leiden für die Tiere verbunden ist. Egal, ob es sich um Schweine, Rinder, Legehennen, Masthähnchen oder Puten handelt. Sie alle werden wider ihre natürlichen Bedürfnisse zu Hunderten, ja zu Tausenden unter Bedingungen gehalten, die untragbar sind. Und den Tieren ihr kurzes Leben nichts außer Schmerzen und Leiden bescheren. Das ist grausam und unethisch - und einfach nicht länger hinnehmbar!

Der Druck auf politische Entscheidungsträger, gegen solche tierschutzwidrigen Haltungen vorzugehen, wächst seit Jahren. Nun sah sich der Bundesminister, zwar bereits am Ende der Legislaturperiode, genötigt, zu handeln. Mit dem neuen Tierwohllabel will er sukzessive die Haltung für Schweine und Geflügel verbessern. Ihm schwebt dabei ein zweistufiges Verfahren vor, mit einer Eingangsstufe und einer anspruchsvolleren Premiumstufe.

Der Tierschutz: Tierschutzorganisationen, unter ihnen auch der BVT, kritisieren den staatlichen Ansatz zu mehr Tierwohl als nicht weitführend genug. Was fehlt Ihnen bei der Konzeption des Labels?

Dr. Jörg Styrie: Zunächst sind wir froh, dass der Minister mit seinem Tierwohllabel eingesteht, dass die Tierhaltung in der Landwirtschaft gehörig im Argen liegt - und er die Notwendigkeit erkannt hat, gegenzusteuern. Die Initiative des Ministers bleibt aber insgesamt nebulös: So hat er keine klaren Aussagen gemacht, wie er zum Beispiel die Schweinehaltung verbessern will. Wie viel mehr Platz sollen Schweine bekommen, wird der Vollspaltenböden verboten und bekommen die Tiere Außenklimareize? Bisher gab es nur vage Andeutungen.

Unsere Hauptkritik aber richtet sich gegen die Freiwilligkeit, mit der er das Siegel an den Start bringen möchte. Doch freiwillig werden nur wenige Landwirte ihre Ställe umbauen und den Tieren mehr Platz gewähren. Was wir also brauchen, sind gesetzliche Vorschriften, dass Tiere artgerecht zu halten sind.

Mit der von Bundesminister Schmidt postulierten Freiwilligkeit werden wir das Tierschutzniveau nicht flächendeckend auf das Niveau bringen können, das den Tieren gerecht wird. Wie hoch muss das Niveau der Tierhaltung bemessen sein? So hoch, dass wir sagen können: Den Tieren ging es bis zum Zeitpunkt ihrer Schlachtung gut und sie konnten frei von Leiden und Schmerzen leben.

Die Aktivitäten des Ministers sind eindeutig zu kurz gegriffen. Wir erwarten mehr Mut und Entschlossenheit.     

Der Tierschutz: Ein Umdenken in der Landwirtschaft bewegt die Gesellschaft mehr denn je. Im Januar fand zum fünften Mal die große Agrardemo in Berlin statt. Was verbinden die Menschen mit der Forderung nach einer Agrarwende?

Dr. Jörg Styrie: Mittlerweile ist vielen Verbrauchern klar geworden, mit welchem unendlichen Leid die Massentierhaltung für  Tiere verbunden ist, aber auch welche Risiken diese Form der Tierhaltung für die eigene Gesundheit birgt. Als Stichworte seien hier nur die Problematik der Antibiotikaresistenz und die Nitratbelastung des Grundwassers genannt.  Die Resistenz von Antibiotika ist eine unmittelbare Folge des massenhaften Einsatzes von Medikamenten in der Tierhaltung: Hier werden Antibiotika oft vorbeugend für ganze Tierbestände und nicht nur zur Behandlung eines erkrankten Einzeltieres eingesetzt.

Und weil in den überdimensionierten Mastställen ungeheure Mengen von Gülle anfallen, die die Böden nicht aufnehmen bzw. den Stickstoff nicht binden können, wird das Grundwasser mit Nitrat belastet. In beiden Fällen ist unmittelbar die menschliche Gesundheit gefährdet. Zu Recht fordern mündige Verbraucher eine Korrektur der Agrarpolitik - weg von den Großbetrieben hin zu einer bäuerlichen Landwirtschaft, die den Familienbetrieben ein Überleben ermöglicht.

Der Tierschutz: Der BVT kritisiert nicht nur, sondern entwickelt auch Gegenkonzepte. Welche?

Dr. Jörg Styrie: Wir zeichnen Produkte aus artgerechter Tierhaltung mit dem Gütesiegel des Bundesverband Tierschutz aus. Begonnen haben wir in den 80er Jahren mit Gänsen aus bäuerlicher Freilandhaltung. Neben der Zertifizierung des Gänsefleisches mit dem BVT-Gütesiegel haben wir seit einigen Jahren auch Daunen der "Saxen-Gans" in die Auslobung mit aufgenommen. Sie werden ausschließlich nach der Schlachtung gewonnen.

Gänsefleisch ist ein saisonales Produkt. Ab Herbst werden die Gänse unter der Bezeichnung „Dithmarscher Gänse“ in zahlreichen Handelsketten, unter ihnen Familia, Rewe, Edeka, Kaufhof, Globus und Metro Tegut, vertrieben. Zu erkennen sind die Gänse und deren Produkte am Logo des Bundesverbandes Tierschutz. Die Einhaltung der festgelegten Tierschutzkriterien werden von uns natürlich regelmäßig überprüft.  

Der Tierschutz: Gibt es noch weitere Fleischproduzenten, die der BVT mit seinem Gütesiegel auszeichnet?

Dr. Jörg Styrie: Ja, wir stehen mit zwei Junglandwirten in Brandenburg in Kontakt, die ihre Schweine ganzjährig auf der Weide halten. Leider noch ein Bild mit Seltenheitswert. Die beiden Landwirte verkaufen ihr Schweinefleisch im Rahmen eines eigenen Lieferservices im Raum Berlin/Potsdam. Außerdem erwägen wir, weitere Anbieter von Fleischprodukten aus artgerechter Haltung in unser Programm mit aufzunehmen.   

Der Tierschutz: Wie würden Sie - als diplomierter Agrarwirt - eine Landwirtschaft auf den Weg bringen, die Mensch Tier und Umwelt gerechter werden kann?

Dr. Jörg Styrie: Wichtig erscheint mir, dass die Landwirtschaft nachhaltig sein muss. Wir haben nur diese eine Erde und stehen in der Verantwortung, sie unseren Kindern möglichst unversehrt zu übergeben.

Wir können uns nicht leisten, weiter Regenwälder zu roden, um dort Monokulturen wie Soja als Tierfutter anzubauen. Wir können unseren Appetit nicht weiter mit Fleisch stillen; wir müssen den Verzehr drastisch reduzieren, am besten sogar ganz einstellen. Wir dürfen keine Pflanzenschutzmittel einsetzen, um „Unkräuter“ zu vernichten, mit denen wir nicht nur die Bienen, sondern auch die Bodenlebewesen schädigen. Wir brauchen eine vielfältige Fruchtfolge, um unsere Böden gesund zu erhalten.  Wir brauchen eine Landwirtschaft, die mit der Natur wirtschaftet - und nicht gegen sie.

Der Tierschutz: Wie können Verbraucher eine solche Entwicklung unterstützen?

Dr. Jörg Styrie: Verbraucher müssen bereit sein, über ihr Konsumverhalten zu reflektieren. Lebensmittel aus nachhaltiger Produktion gibt es nicht zu Schleuderpreisen. Gute Lebensmittel haben ihren Wert. Diesen Wert sollen und müssen wir bezahlen. Zum Wohle der Tiere, zum Wohle der Umwelt und zu unserem eigenen Wohl.




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Nur zusammen können wir den
Tieren ein besseres Leben schenken!