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Unsere Tierschutz-Themen von A-Z

Zoos machen Vögel flugunfähig

Unter-Überschrift

Wenn Besucher in Zoos und Vogelparks Kraninche, Pelikane und Flamingos auf Freiflächen beobachten können, ohne dass die Vögel fortfliegen, hat das einen unschönen Grund: Sie wurden von Menschen flugunfähig gemacht.
Laut Einschätzung von Experten sollen bis 10.000 Wasservogelarten in deutschen Zoos, Vogelparks und ähnlichen Einrichtungen leben, denen dauerhaft (irreversibel) oder vorübergehend (reversibel) die Fähigkeit zum Fliegen genommen wurde. Reversible Maßnahmen der Flugunfähigmachung sind u.a. das Stutzen oder temporäre Festschnallen von Flügeln.
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Wildtierverbot im Zirkus - wann kommt es?

2003 hatte Hessen seine erste Bundesratsinitiative für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus gestartet. Acht Jahre später folgte der zweite Vorstoß aus Hamburg, dem sich die meisten Bundesländer anschlossen. Doch die Aufforderung an die Bundesregierung läuft bis heute ins Leere. Nun startete Hessen über seine zweite Bundesratsinitiative im Februar 2016 einen neuen Versuch, bestimmte Wildtierarten im Zirkus bundesweit verbieten zu lassen.

Weil die Regierungskoalition dem Bundesratsbeschluss der Länder in der Vergangenheit nicht nachkam, gehen die Kommunen und Städte längst eigene Wege: Sie verweigern den Zirkusunternehmen die Auftritts-Genehmigung in ihrem Zuständigkeitsbereich. Derzeit haben sich weit über 60 Städte, unter ihnen Berlin (vier Bezirke), Potsdam, Düsseldorf, München, Stuttgart, dazu entschlossen. Hier können Sie die Petition mitzeichnen.
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Zoophilie - seit 2013 eine Ordnungswidrigkeit

Lange hat sich die Politik vor einem Tierschutzproblem verschlossen, das mit dem Internet eine Brisanz erfahren hat, die vor Jahren kaum denkbar schien: dem sexuellen Missbrauch von Tieren. Seit der Aufhebung des Sodomie-Verbots 1969 ein weitgehend tabuisiertes Thema ohne „kriminalpolitische“ Bedeutung, eine bloße „Randerscheinung“ der Gesellschaft, wie gerne argumentiert wurde.

Doch die Öffentlichkeit, sensibilisiert durch Tierschutzorganisationen und deren Eintreten für ein erneutes Verbot, nahm die Selbstdarstellung der Zoophilisten im und über das Internet anders wahr: Wer Tiere sexuell missbraucht – unabhängig davon, ob ihnen nachhaltig Schmerz, Leid oder Schaden zugefügt wird – muss für dieses Vergehen bestraft werden, so die immer häufiger erhobene Forderung.
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